Die Kreisklassendamen von Trainer Steffen Molde und Co-Trainerin Anne Schmidt haben
das Spitzenspiel gegen die 5. Mannschaft des VfL Oythe mit 3:2 knapp verloren.
Die Füchtelerinnen reisten mit einem noch enger besetztem Kader als noch vor einer Woche
in Lohne an, da sich zusätzlich zu der Verletzung von Außenagreiferin Neele Hoin
(Bänderriss) auch noch die Krankheiten von Anna Habe, Laura Rohenkohl, Rieke
Stilkenböhmer und Sophia Heckmann ins Bild einfügten. Zusätzlich war Zuspielerin Lina
Kalvelage privat verhindert. Glücklicherweise komplettierte die vor der Saison in die erste
Damen gewechselte und mit Jugendspielrecht ausgestattete Dorothea Riecken den Kader von
6 Spielerinnen.
Das Spiel selbst war eines der engsten, an das sich im Volleyball überhaupt denken lässt. Fünf
Sätze, von denen keiner mit mehr als 2 Punkten Unterschied gewonnen wurde, sowie zwei
Sätze nach Verlängerung brauchte es, um einen Sieger zu finden. In allen fünf Sätzen konnten
die Zuschauer ein packendes und durchaus höherklassiges Volleyballspiel sehen.
Die Sätze 1 und 2 gingen dabei an den VfL Oythe und auch im dritten Satz sah es nach einem
klaren Sieg für die Heimmannschaft aus (17:11). Dann allerdings trat Dorothea Riecken zum
Aufschlag und keine 5 Minuten und 2 Auszeiten später stand es 17:18 für die DJK.
Angespornt von dieser starken Leistung wurde wieder gefightet und der Satz mit 25:23
gewonnen.
Im vierten und fünften Satz vermochte sich keines der beiden Teams mit mehr als 3 Punkten
abzusetzen. Zum Seitenwechsel des fünften stand es 8:5 für die Oytherinnen, einige Minuten
später wieder 10:11 für die Füchtelerinnen. Nur kleine Nuancen verhinderten im Anschluss
den Tiebreak-Sieg für die DJK.
Nun wartet eine zweimonatige Spielpause auf das Team um Mannschaftsführerin Marie-
Sophie Janßen: Erst am 21.01. geht es weiter! Im Rückspiel gegen den VfL Oythe geht es
dann aller Voraussicht nach auch um die Meisterschaft in der Kreisklasse, da beide
Mannschaften sonst noch ohne Punktverlust agierten.

Es spielten:
Marie-Sophie Janßen, Julia Böske, Svenja Mischke, Dorothea Riecken, Hannah von der
Heide und Stine Hollah.

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