10.01.26:
Kohlessen bei der DJK. Aber bis auf Katzenstreicheln ist nichts Besonderes passiert, und die zwei Typen waren dabei auch vollkommen nüchtern.
Zitat aus dem Katzenvideo:
[…] „Und haben hier einfach eine Katze gefunden. Wo auch immer diese Katze herkommt. Mr. Kater, aber [viel Gelächter] Garfield ist einfach explodiert. Er ist einfach da.“

17.01.26:
DJK III in Brockdorf. Was soll bei der kleinen Halle, wo zwischen Seitenlinie und Wand ca. ein halber Meter Abstand besteht, eigentlich passieren? Natürlich gar nichts, und man gewann auch die ersten beiden Sätze.
Zum dritten Satz meinte Trainer Marius scherzhaft, dass man beim Angriff doppelte Punkte bekommt, wenn man die Wand trifft. Daraufhin drehte er sich mit dem Rücken zum Spielfeld um – und als er sich wieder umdrehte, war er vollkommen überrascht, dass es 2:2 in den Sätzen stand. Schnell versuchte er den Spielern zu erklären, dass das doch nur ein Scherz gewesen sei.
„Ach so“, dachten sich die Spieler, gingen wieder aufs Feld und gewannen den Tie-Break, während der Trainer sich das in aller Ruhe anschaute. Bis heute wartet Marius aber noch auf die Liebeskarte vom 1. Schiedsrichter vom SV Hansa Friesoythe ☹
Ab ins Auto für den Trainer und einmal rüber nach Wildeshausen, wo die erste Herren spielte. Hier war es leider schwieriger, die Wand zu treffen, weshalb man sich darauf konzentrierte, doch lieber das Feld beim Angriff zu treffen – was überraschenderweise zu einem 3:0-Sieg führte. Diese Strategie wird bei DJK III noch genauer analysiert, ob sie vielleicht doch erfolgreicher ist.

18.01.26:
DJK II beim Erste-Hilfe-Kurs. Um gezielt Wiederbelebungsversuche durchführen zu können, brauchte man natürlich entsprechende „Probanden“. Der erste Proband war der Oldenburger TB VI.
Im ersten Satz konnte man den Probanden schnell so „bearbeiten“, dass man bei einer 12:4-Führung mit den Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen konnte. Wie man es kennt, soll man Gegner bei hoher Führung wieder herankommen lassen. Was am Anfang gut funktionierte, geriet am Ende des Satzes etwas aus den Fugen – und DJK II gewann den ersten Satz.
Im zweiten Satz rafften sich die Spieler zusammen, sodass der OTB VI wieder zum Leben kam. In Satz drei und vier haderte es erneut, obwohl sich die Außenangreifer bemühten, immer wieder denselben harten Angriff zu spielen, sodass sich der Gegner perfekt abschießen lassen konnte. Selbst der „alte Mann“ bei Oldenburg erwachte wieder zum Leben. Schlussendlich konnte man feststellen, dass DJK II sich gut bemüht hatte, den OTB VI immer wieder am Spiel teilnehmen zu lassen – aber ärgerlicherweise gewann man das Spiel mit 3:2.
Im zweiten Spiel hieß der Proband TuS DJK Bösel. Auch hier gelang die Vorbereitung zu den Wiederbelebungsmaßnahmen gut, aber man verdaddelte es erneut und gewann den ersten Satz. Der zweite Satz verlief besser, bevor die Mannschaft plötzlich das Gegenteil machte und wieder knapp gewann. Trainer Marius haderte stark mit der Mannschaft, da der nächste Satz noch mehr Fehler beinhaltete und man den dritten Satz sogar deutlicher gewann.
Der Erste-Hilfe-Kurs war somit nur mäßig gelungen.

07.02.26:
Heimspiel DJK I. Kurz zusammengefasst: Es lief. Revanche gegen Emden und ein Arbeitssieg gegen SV Union Lohne. Die Mannschaft zeigte sich in vielen Punkten verbessert.
Und selbst nach dem Spieltag ging es gemäßigt zu: gemütlich zusammensitzen bei Pizza und Bier und danach einfach nach Hause gehen. Bei genauerer Betrachtung der „DJK Files“ wurde jedoch ein Pizzaskandal entdeckt. Die Ermittlungen laufen, der Täter wird gesucht.

14.02.26:
Traditionell schafft es DJK II wieder nicht, bei wichtigen Spielen vollständig zu erscheinen. Im Spitzenduell musste der Trainer improvisieren und setzte zunächst auf die falsche Strategie. Die Zeit für die bessere Strategie reichte leider nicht mehr aus, wodurch man relativ deutlich gegen den VfL Löningen II verlor und im bedeutungslosen Mittelfeld landete.
15.02.26:
Heimspiel DJK III gegen zwei überschaubare Gegner. Sowohl gegen Bösel II als auch gegen DJK V gewann man 3:0.
Auch hier blieb man der Tradition treu: Die Mannschaft war wie so oft mit ihrer Leistung unzufrieden und wollte kein Siegerfoto machen. Das einzig Spannende an diesem Tag war gleich zu Beginn die Frage, ob der Zuspieler es vom Kölner Karneval pünktlich zum Spiel schaffen würde.
21.02.26:
DJK I zu Gast in Lintorf. Offensichtlich möchte jeder unbedingt in Lintorf spielen. Die Begeisterung war so groß, dass ein Spieler aus Düsseldorf und ein anderer sogar von den Olympischen Winterspielen in Mailand anreiste.
Im „Mekka“ der Millionenmetropole Lintorf erwischte die Mannschaft keinen Start nach Maß und verlor Satz 1. Dass man sich davon – wie gegen Emden – nicht beeindrucken ließ, zeigte man auch hier und gewann die folgenden drei Sätze deutlich. Ein souveräner Sieg in Lintorf, aber zweimal dorthin fahren reicht dann auch. Vielmehr Fahrten nach Lintorf muss es ja auch nicht sein.

Parallel spielten die zweiten Herren in Delmenhorst. Oh Wunder: Wenn mal alle da sind, kann man mit einem flexiblen System arbeiten, ohne neue Experimente zu wagen. Endresultat: ein 3:0-Sieg. Würde man das mal bei jedem Spiel hinbekommen.
28.02.26:
DJK III im Partymodus zum Spitzenspiel nach Friesoythe. Anstatt beim Karneval woanders zu sein, holte man sich den Karneval direkt in den Bulli. Die Stimmung war entsprechend gut. Mit Karnevalsimage erschien man in der Halle – und blieb dem Motto treu. Mit einer Leistung, die wenig mit Volleyball zu tun hatte, setzte die „Karnevalsmannschaft“ das Spitzenspiel komplett in den Sand und verlor verdient mit 0:3.
07.03.26:
DJK I in Oldenburg. Wieder einmal Personalsorgen, wieder improvisieren – Endresultat: 3:0-Sieg.
Der Trend setzt sich fort: Je weniger Spieler dabei sind, desto besser läuft es.
08.03.26:
Tag der Entscheidung: Karnevalsmannschaft oder Meistermannschaft?
Löningen II wollte es wissen, und Allzweckwaffe Martin (knapp 60 Jahre alt) kam zum Einsatz. Respekt für seine Leistung, mit der er DJK III das Leben schwer machte. Doch DJK III blieb ruhig – im Gegensatz zur Woche zuvor – und gewann am Ende 3:1. Bösel II war unterbesetzt, sodass man die Pflichtaufgabe souverän mit 3:0 erledigte.
Und traditionell war die Mannschaft wieder unzufrieden – ein Siegerfoto gab es erneut nicht!!!
14.03.26:
Mit großer Vorfreude sah man dem Saisonende entgegen. Doch anstatt wie üblich Mitte März zu enden, wurde die Saison vom Verband bis Ende April verlängert – ohne Rücksprache mit den Vereinen. Saisonlücken von bis zu acht Wochen waren die Folge. Kein Problem, dachte sich die DJK: Man kommt dem Verband entgegen und organisiert zusätzliche Spielmöglichkeiten für Mannschaften aus Oldenburg, Ostfriesland, Osnabrück, Bremen und Hannover.
In geselliger Runde mit 16 Teams sammelte man Spielpraxis. Alle drei DJK-Mannschaften schafften es in die Top 8, schieden im Viertelfinale aus und spielten anschließend die Plätze 5–8 mit einer Cloppenburger Mannschaft aus.
Nichtsdestotrotz musste man danach wieder vier Wochen auf das nächste Spiel warten.

11.04.26:
Nach fünf Wochen Pause ging es endlich weiter. Die Ausgangslage der DJK I blieb gleich: 8 Spieler und wenig Gegenwehr, sodass man sich den Satzverlust selber erspielen musste. Am Ende ein ungefährdeter 3:1-Sieg gegen VG Aschendorf/Papenburg.

Parallel beglückwünschte DJK II das Beach-Duo Osterfeld/Osterfeld zur Meisterschaft in der Bezirksklasse.
12.04.26:
Schock in der Kreisliga: DJK III gewinnt gegen DJK IV – obwohl die DJK IV hart trainiert hat und zwei Taktiken einübte. Zum Glück hatte DJK IV gegen den SV Hansa Friesoythe direkt die nächste Chance und man probierte die andere Taktik. Und siehe da: Es lief deutlich besser.
Am Ende gab es somit ein Happy End. Alle waren zufrieden, niemand beschwerte sich oder hinterfragte die Spielberechtigung von Jugendspielern.

19.04.26:
Saisonfinale für DJK III – es ging um die Meisterschaft.
27 Spieler waren über die Saison hinweg im Einsatz, 19 davon am letzten Spieltag. Tatsächlich schaffte man es, alle Spieler in zwei Spielen einzusetzen. Zwei 3:0-Siege reichten für den Meistertitel. Damit sind nun zwei DJK-Mannschaften in der Bezirksklasse kommende Saison vertreten.
Das größte Wunder: Es wurde ein Siegerfoto gemacht.

25.04.26:
Letzter Spieltag für DJK I und es gelangen der Mannschaft mehrere Auszeichnungen: beste Mannschaft der Rückrunde (ungeschlagen), die meisten Ballpunkte (1456) und die meisten klar gewonnenen Sätze unter 20 Punkten. 3 von 4 Spielen in den Top 3 gewonnen.
Trotzdem reichte es nur für Platz 3, da man im November gegen einen Absteiger und eine Mannschaft aus dem Mittelfeld Punkte liegen ließ, die man im Rückspiel 3x zu 25:15, 25:16, 25:11 und 25:10 besiegte.
Selbst der zweite Sieg gegen den Verbandsligameister VfL Lintorf II und das 3:1 gegen den Oldenburger TB II konnten das nicht mehr ausgleichen.
26.04.26:
Obwohl sichtlich erschöpft, blickte der mattenreife Trainer Marius gespannt auf Spieler, die in der kommenden Saison in der Bezirksklasse spielen sollen. Der letzte Heimspieltag von DJK II wurde genutzt, um diesen Spielern Einsatzzeit zu geben. Die Chancen wurden genutzt: Beide Spiele gegen Elsflether TB und VfL Wildeshausen II wurden gewonnen.


Ziele für die kommende Saison:
- DJK I: Nur noch mit maximal 7 Spielern antreten
- DJK II: Wichtige Spiele im Kalender markieren
- DJK III: Siegerfotos üben
- DJK IV: Personalausweise zu den Spieltagen mitbringen
- DJK V: Überlegen, wie die originelle DJK V für die nächste Saison aussehen soll



