Nach dem abrupten Ende des Spielbetriebs im Zuge der Corona-Schutzmaßsnahmen blicken die Volleyballer aus Vechta auf eine unterm Strich erfolgreiche Saison in einem Jahr des Umbruchs zurück.

Die erste Herren konnte sich mit einem Schmalspurspielerkorsett nach starkem Start und einigem Auf und Ab schließlich sportlich den Tabellenplatz für die nächste Saison sichern. Dagegen rutschte die zweite Herrenmannschaft sportlich aus der Bezirksliga eine Stufe abwärts.

Füchtels zweite Herren mit Spaß am Volleyball – wenn auch leider ohne die erhoffte Punkteausbeute. Die nächste Saison kommt jedoch bald!

In der Kreisliga machte die dritte Herren von sich reden; am letzten, abgesagten Spieltag hätte sie noch den Sprung auf den sportlichen Relegationsplatz zum Aufstieg schaffen können. In derselben Leistungsklasse mischte die DJK-IV mit ihrem Konzept aus erfahrenen Junggebliebenen und jungen Erfahrungssuchenden die Liga auf.

Besonders erfreulich waren der Meisterschaftstitel der ungeschlagenen DJK-I-Damen in der Kreisklasse sowie der U16-Mädchen sowie der U16-Jungs in ihren jeweiligen Jugend-Rubriken. Auch die U14-Truppe der Jungs schlug sich beachtlich.

Meisterlich: Füchtels Damenmannschaft.

Im kommenden Jahr soll die aufstrebende Jugend in allen Mannschaften mehr und mehr zum Zuge kommen. Allgemein erfreuen sich die Füchteler gerade an einer lange nicht mehr dagewesenen Kontinuität und Anzahl an Nachwuchsspielern in allen Altersklassen, bei den Jungs wie bei den Mädchen. Hier gilt ein großer Dank an alle Jugendcoaches.

Jung und Erfahren bei den Duellen in der Kreisliga – auf dem Bild gibt es ein Altersgefälle von bis zu 53 Jahren.

Ein weiterer Dank gebührt allen Coaches, die mit großer Geduld die aktiven Spieler in den unruhigen Zeiten nachdem Weggang vieler Akteure durchs nicht immer samtweiche Fahrwasser einer Saison geleitet haben. Für eine gelungene Ausrichtung (neben vielen anderen Tätigkeiten als Jugendtrainer) der allseits beliebten Kreisliga- und des traditionellen Duo-Cups verdient Marius Landwehr eine besondere Danksagung.

Zusammen mit dem neuen, breit aufgestellten Vorstand (an dieser Stelle nochmal ein Dank an die (zum Teil äußerst) langjährige Arbeit des alten Vorstandes!) blicken die Füchteler positiv auf die Herausforderungen der neuen Spielrunde. Wie diese aussehen wird, kann man in ersten Zügen den Sonderregelungen des NWVV entnehmen.

Aufstrebend: Füchtels dritte Herren – mit den Sonderregelungen des NWVV geht es eventuell sogar eine Klasse aufwärts.

Die Sponsoren Arthur Müller und Herdisol ließen mit Trikots und Ausrüstung im Jugend- und Damenbereich den Füchtelern große Unterstützung zukommen. Mannschaftsübergreifend wurden zudem nach langer Zeit wieder neue Trainingsanzüge eingeführt. Möglich gemacht haben das insbesondere die Sponsoren KALLAGE und WEDA.

Das Dominikaner-Emblem auf dem Anthrazit der neuen Anzüge wurde kurz darauf allerorten bei Punktspielen, aber auch abseits des Volleyballfeldes, gesichtet. Die Jacken sind geradezu identitätsstiftend; jeder, der sie trägt, weiß: In Füchtel wird mit Hingabe Volleyball für Groß und Klein, für Kreis-, Jugend und Oberliga – kurz für jedermann – gespielt und gelebt. Und das ist gut so!

Füchtels Erste, ohne Trainingsanzug – aber nicht, weil kein Foto gemacht wurde. Das betreffende Handy verweigert dank Wasserschaden den Zugriff auf besagtes Bildmaterial.

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